Lachen und wundern

Dittchenbühne: Premiere für „Der Fluch des Bernsteinzimmers“

Ein Symobol, ein Mythos wie der heilige Gral sei das Bernsteinzimmer, findet Maria von Bismarck. Eine Krimikomödie, in der es um genau jenen sagenumwogenen Raum geht, hat die 57-jährige Schauspielerin („Ein Fall für zwei“) und Regisseurin jetzt für die Elmshorner Dittchenbühne inszenier. Anfang September hatte sie Premiere. Noch bis Ende des Jahres steht es auf dem Bühnenplan.

Das Stück zeige letzendlich die Gier der Menschen nach Schätzen und ihre Bereitschaft, dafür auch über Leichen zu gehen, erläuterte die Regisseurin. Es gehe darum, wie sich Menschen in Extremsituationen verhalten. Dabei bietet die mordlüsterne Schatzsuche den Zuschauern ziemlich vergügliche Theaterunterhaltung. Maria von Bismarck über das Stück von Dittchenbühnen-Chef Raimar Neufeldt: „Erstens macht es Spaß, es sich anzuschauen. Zweitens gibt es einen Aktualitätsbezug, über den man sich wundern wird. Drittens handelt es sich um einen Krimi, der bis zur letzten Szene voller Spannung steckt. Und viertens ist dieser Kirmi extrem komödiantisch.“

Weiter Informationen: Forum Baltikum – Dittchenbühne, Hermann-Sudermann-Allee 50, 25335 Elmshorn, Telefon 04121-89710, Internet www.dittchenbuehne.de