Der Fluch des Bernsteinzimmers

Zum Inhalt:

Im Jahre 1716 sucht der preußische König Friedrich Wilhelm I nach einem Weg, sich die Sympathie und militärische Unterstützung des alliierten Zaren Peter der Große zu erhalten. Nach einigem Überlegen steht fest: Es soll etwas Großes, Bedeutendes sein – ein Zimmer, vollständig aus Bernstein gefertigt! Tatsächlich wird es hergestellt und als Geschenk in den Katharinenpalast nach Zarskoje Selo gebracht. Etliche Jahre später gerät das Bernsteinzimmer, als „deutsches Kulturgut von Weltbedeutung“, ins Visier der Nationalsozialisten. Es soll den Russen entrissen und zurück ins Reich geholt werden. Der ostpreußische Gauleiter Erich Koch beauftragt den Kunsthistoriker Alfred Rohde mit der Organisation der Rückholaktion. Diese erfolgte noch im selben Jahr, als die Wehrmacht das Bernsteinzimmer vor Leningrad aufspürt. Es wird nach Königsberg ins Schloss gebracht. Gegen Ende des 2. Weltkriegs erobert die Rote Armee den östlichen Teil des Deutschen Reiches, woraufhin das Bernsteinzimmer inmitten der Kriegswirren auf Befehl Alfred Rohdes schnellstmöglich abtransportiert wird.

Wohin? Das war lange Zeit unbekannt, bis schließlich Anastasia Rohde, die vermeintlich sonderbare Nichte des Kunsthistorikers, auf der Bildfläche erscheint und ihrem überforderten Psychiater in verschiedenen Therapiesitzungen versichert, den Schatz gefunden zu haben…


Falls Sie Interesse an unseren Bildern haben schreiben Sie uns gerne an: webmaster@dittchenbuehne.de

zum Flyer  Mitwirkende

Dies ist ein schreibgeschützes Bild! Wenn Sie Interesse an diesem Bild haben kontaktieren Sie bitte florian.busch@dittchenbuehne.de